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White-Label-Dienste : Fünf Tipps für Einsteiger

Ein Glasfaseranschluss macht nur Sinn, wenn entsprechende Produkte dafür angeboten werden – ob Internet, Telefonie oder IPTV. Gerade Neueinsteiger oder kleinere Anbieter wie beispielsweise die lokalen Stadtwerke setzen dabei gerne auf White Label-Dienste. Wörtlich heißt White Label „Weißes Etikett“: Das bedeutet, Produkte und Dienstleistungen externer Unternehmen werden unter dem jeweiligen Label des lokalen Anbieters und angepasst an den sonstigen Unternehmensauftritt vermarktet. Das gilt nicht nur für Kernprodukte wie Internet, Telefonie und IPTV, sondern beispielsweise auch für das Call Center oder den Door2Door-Vertrieb. Die Vorteile scheinen auf der Hand zu liegen: Die Angebote sind schnell implementierbar, „das Rad muss nicht neu erfunden werden“, interne Kapazitäten und Kompetenzen sind erst einmal nicht notwendig. Heute beauftragen, morgen ist das Internet-Produkt verfügbar und externe Callcenter und Door2Door-Partner ziehen die Kunden an Land? Ganz so einfach ist es aber nicht. Lisa Martens hat auf der Kompetenzplattform "Ihr digitaler Weg" nützliche Tipps parat, die bei der Auswahl der „richtigen“ White Label Anbieter helfen können.